Revenants

Ursina Tossi

Revenants

Do 29 | 04
20.00 h

Düsseldorf
STREAM

So 02 | 05
19.00 h

Bonn
STREAM

Mi 05 | 05
20.00 h

Köln
STREAM

Choreografin Ursina Tossi lässt in "Revenants" Gespenster los, die einen weiblichen Blick auf Politik und (Pop-)Kultur fordern. Sie kommen aus der Zukunft, um die Vergangenheit umzuschreiben. Sechs ruhelose Geister versuchen in den Verlauf der Konflikte rund um Patriarchat und kapitalistische Machtstrukturen einzugreifen. Als Freiheitskämpferinnen, Komplizinnen und Rivalinnen lassen sie vergessene Ereignisse der Geschichte wiederaufleben. Und finden neue feministische Erzählungen für das Geschehene. Dabei wechselt die Atmosphäre zwischen düster und futuristisch, animalisch und archaisch sowie monströs und elektrisierend-humorvoll.

Website | Trailer |

Choreografie / Künstlerische Leitung / Dance: Ursina Tossi // Dramaturgie: Matthias Quabbe, Margarita Tsomou // Co-Choreografie / Tanz: Rachell Bo Clark, Julia B. Laperrière, Amanda Romero, Leah Marojevic, Rose Marie Lindstroem // Sound: Johannes Miethke // Bühne: Hanna Lenz // Video: Friederike Höppner // Kostüm: Nina Divitschek Licht: Ricarda Schnoor // Künstlerische Assistenz / Kommunikation: Sina Rundel // Audio Deskription: Carolin Jüngst // Künstlerische Produktion / Co-Konzept, Presse: Stückliesel // Fotografie: Alexandra Polina

Produktion

Ursina Tossi

Koproduktion

Kampnagel Hamburg und TanzFaktur Köln / In Kooperation mit Ballhaus Ost Berlin und MARKK Hamburg

Gefördert durch

im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Kultur und Medien, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Stadt Köln und Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Unterstützt durch

K3 | Tanzplan Hamburg. „Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.“