The Well in the Lake

Julio César Iglesias Ungo

The Well in the Lake

Sa 18 | 05
20.00 h

Wuppertal
Theater am Engelsgarten

Einmal mehr begibt sich Julio César Iglesias Ungo in die Schattenwelten der Existenz. Erstmals kreiert er gemeinsam mit seinem früheren Ultima-Vez-Kollegen Helder Seabra ein Duett. Sie begeben sich in einen Kreislauf aus Schöpfung und Scheitern. Wie zwei Gestrandete ringen sie mit dem Raum, der sich mit jeder Bewegung zu verändern scheint, zu kippen droht. Dabei erzeugen sie eine Bewegungsenergie, die auf die Zuschauenden überschwappt und den gesamten Raum erfüllt. Die einzige Konstante in ihrem Duett ist die Ungewissheit.

Julio César Iglesias Ungo arbeitete als Tänzer u. a. mit Wim Vandekeybus / Ultima Vez, Samir Akika und Renegade zusammen. Er choreografierte zahlreiche eigene Arbeiten, unter anderem in Kuba, Kolumbien und Mexiko, für das Bolshoi Dance Festival in Moskau, Unusual Symptoms, Pottporus und Renegade. Helder Seabra, ebenfalls früherer Ultima-Vez-Tänzer, kreierte 2018 ein Stück für einen Doppelabend mit Johannes Wieland am Theater Kassel und choreografiert in der Spielzeit 2018/2019 sein erstes in Deutschland entstehendes, abendfüllendes Stück für das Theater Bremen.

KONZEPT / CHOREOGRAFIE / TANZ: Julio César Iglesias Ungo / CHOREOGRAFIE / TANZ: Helder Seabra / KOMPOSITION / MUSIK: Christoph Heinze aka Inhalt der Nacht, Stijn Vanmarsenille / PRODUKTIONSLEITUNG: Suse Berthold, Sabina Stücker

Produktion

Julio César Iglesias Ungo

Koproduktion

Theater im Pumpenhaus, tanzhaus nrw

Gefördert durch

Kunststiftung NRW