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NEXT Festivaledition________4. bis 14. Mai 2023

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Einreichfrist beendet: tanz nrw 23 "digital space"

Zum ersten Mal, nach den positiven Erfahrungen einer komplett digitalen Festivalausgabe in 2021, wird das Festival bei der Edition 2023 um einen „digital space“ erweitert. Künstler:innen aus NRW konnten bis zum 5. Dezember ihre Bewerbungen einreichen.

Festival tanz nrw 23: OPEN CALL beendet!

Bis zum 20. September 2022 haben uns knapp 200 Bewerbungen für das Programm von tanz nrw 23 erreicht! Aktuell sichtet die Tanzproduzent:innen-Konferenz alle Bewerbungen. Das Programm wird im kommenden Jahr veröffentlicht!

Das Festival tanz nrw 23 findet vom 4.-14. Mai 2023 in Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln, Krefeld, Münster, Mülheim, Wuppertal und Viersen statt.

Kontakt:
FestivalOFFICE tanz nrw 23
c/o nrw landesbuero tanz
Im Mediapark 7, 50670 Köln

E-Mail: info@tanz-nrw-aktuell.de
Tel: 0221 888 95 399

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Festival tanz nrw 23:

SPRUNGBRETT <> TANZRECHERCHE NRW: ausgewählt!
Residenzen für den Tanznachwuchs in NRW

Die diesjährigen Stipendiat:innen für SPRUNGBRETT <> TANZRECHERCHE NRW stehen fest: iSaAc Espinoza Hidrobo, Roman Jungblut und Mia Hofner sowie Yasmin Fahbod, Mina Khani und Zahra Mousawy vom Hiraeth Kollektiv erhalten jeweils eine produktionsunabhängie Recherche- und Arbeitsresidenz, die das Festival tanz nrw 23 und das NRW KULTURsekretariat nun bereits zum fünften Mal anbieten.

Ausgewählt wurden die zwei Gruppen aus insgesamt 41 Bewerbungen. Überzeugt hat die Jury vor allem die künstlerische Qualität der ausgesuchten Anträge, in denen die Tendenz zum Kollaborativen und eine reflektierte Auseinandersetzung mit persönlichen Erfahrungen deutlich wurde: iSaAc Espinoza Hidrobo, Performer:in, Choreograf:in und Violinist:in aus Ecuador und in Köln ansässig, erhält mit der Residenz die Möglichkeit, gemeinsam mit Roman Jungblut und Mia Hofner die Suche nach vorkolonialen Wissensformen und widerständigen Praktiken queerer, nicht-binärer und trans* Personen aus Nord-, Mittel- und Südamerika weiterzuführen. Und die aus dem Iran und Afghanistan stammenden Performerinnen und Aktivistinnen Yasmin Fahbod, Mina Khani und Zahra Mousawy versuchen im Exil einen Raum für performative Kunst zu schaffen. Sie eint die Erfahrung, in den Heimatländern nicht der „Norm“ zu entsprechen.

Geboten wird den Stipendiat:innen eine jeweils zweiwöchige Residenz in Düsseldorf (tanzhaus nrw) und Essen (PACT Zollverein) mit organisatorischer und dramaturgischer Begleitung, ein Stipendium mit bis zu 6.000 Euro sowie die Möglichkeit, die Recherche im Mai 2023 an mehreren Festivalorten zu präsentieren.

Pressemitteilung: Sprungbrett <> Tanzrecherche NRW: Residenzen für den Tanznachwuchs in NRW

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Rückblick: Festival tanz nrw 21

2021 hat das biennale Festival erstmals digital stattgefunden. Diese Dokumentation von Julia Franken, Cecilia Gläsker-Venn, Michael Maurissens, Max Kluger und Barbara Schröer zeigt Eindrücke aus tanz nrw 21:

Pressestimmen: Festival tanz nrw 21

„Organisatoren und Künstler haben ein rein digitales Festival auf die Beine gestellt, das nicht nur mit hervorragend gemachten Video-Streams überzeugte, sondern sogar Mitmach-Angebote für das Publikum bereithielt. Ein wirklich schönes Beispiel, wie Kunst und Kultur trotz Lockdowns möglich sind.“
Westdeutsche Zeitung / Christian Oscar Gazsi Laki, 10. MAI 2021


„Ein Tanzfestival, rein digital? Den aktuellen kulturellen Umständen entsprechend macht ‚tanz nrw 21‘ es möglich – und lässt tatsächlich Festivalatmosphäre aufkommen.“
choices / Rosanna Großmann, 5. MAI 2021


„Ob klassischer Tanz, ob hintersinnig animiertes Bildertheater, ob Circus Dance oder waghalsige Performance: Erstmals findet das Festival tanz nrw durchweg digital statt. Sein ehrgeiziges Ziel, 'einen konzentrieren Blick auf die hiesig zeitgenössische Tanzszene' zu zeigen, [...] soll allerdings auch per Stream spürbar bleiben.“
WAZ und NRZ / Lars von der Gönna, 27. APRIL 2021


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